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Über Israel reden

eine deutsche Debatte
Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Mendel, Meron
Jahr: 2023
Verlag: Köln, Kiepenheuer & Witsch
Mediengruppe: Sachbuch
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Standort 2: OG Standort 3: Geschichte Signatur: Deutsche Geschichte / Nach 1990 Status: Verfügbar Vorbestellungen: 0 Frist:

Inhalt

Über kaum ein anderes Land wird in Deutschland so viel geredet und gestritten: Zu Israel hat jeder eine Meinung. Warum ist das so? Wieso hat der Nahostkonflikt eine solche Bedeutung? Und warum ist die Debatte so emotional – und oft so vergiftet? Als Meron Mendel vor zwanzig Jahren nach Deutschland kam, stellte er überrascht fest, welche Bedeutung sein Heimatland Israel hier im öffentlichen Diskurs hatte. Heute werden die Debatten noch heftiger geführt. Zuletzt haben sich Skandale aneinandergereiht – vom öffentlichen Streit um den antiisraelischen Philosophen Achille Mbembe im Jahr 2020 bis zur Documenta-Debatte von 2022. Einerseits wird eine Art „Freundschaftspflicht“ aufgrund der NS-Vergangenheit und dem andauernden Antisemitismus in Deutschland proklamiert. Andererseits stellt sich die Frage, wie Deutschland auf den sich verschärfenden Rechtskurs der Regierung in Jerusalem reagieren soll. Mendel schildert, wie das Verhältnis zu Israel und zum Nahostkonflikt in Deutschland verhandelt wird, in der Politik und in den Medien, unter Linken, unter Migranten und unter Juden.
Nominiert für den Deutschen Sachbuchpreis 2023

Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Mendel, Meron
Jahr: 2023
Verlag: Köln, Kiepenheuer & Witsch
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Systematik: Suche nach dieser Systematik Deutsche Geschichte, Nach 1990
Interessenkreis: Suche nach diesem Interessenskreis Geschichte
ISBN: 978-3-462-00351-2
Beschreibung: 2. Aufl., 215 S.
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Mediengruppe: Sachbuch